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  • Model Amber Rose lässt sich ihre Brüste verkleinern. Das gab sie auf ihrem Instagram-Account bekannt und erklärte auch ihre Gründe.

  • Bayern Münchens Trainer Jupp Heynckes hat die fehlende Moral von Fußball-Profis wie Pierre-Emerick Aubameyang oder Ousmane Dembele deutlich angeprangert. "Zu unserem Beruf gehört Ethik dazu, dass man auch über den Tellerrand hinausschaut, was in der Gesellschaft vorgeht. Dass so Dinge wie in Dortmund mit Dembele und Aubameyang passieren, ist sehr kritisch zu sehen. Es ist nicht akzeptabel, was einige Spieler im Profifußball veranstalten", sagte der 72-Jährige am Freitag. ...

  • Viele Chancen, keine Tore - kaum noch Hoffnung: Trainer Markus Gisdol muss nach der nächsten Pleite des Hamburger SV wohl um seinen Job zittern. Die Hanseaten verloren gegen den Tabellenletzten 1. FC Köln nach einer unglücklichen Vorstellung 0:2 (0:1). FC-Neuzugang und Derby-Held Simon Terodde (27. und 67.) sorgte mit seinen Treffern für die vierte Niederlage in Serie der Hamburger, die einige gute Möglichkeiten ausließen. ...

  • Der Kölner Verein „Little Home“ baut auch Mini-Eigenheime für Berliner Obdachlose. Die Nachfrage ist gigantisch.

  • Das Grünen-Urgestein Jürgen Trittin wurde bei „Maischberger“ zum Provokateur und wollte Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ins Straucheln bringen. Der aber ließ sich nicht aus der Fassung bringen.

  • Das kälteste Dorf der Welt liegt in Russland. In Oimjakon fielen die Temperaturen diese Woche auf minus 62 Grad Celsius. Die Siedlung mit etwa 500 Einwohnern liegt in der Region Jakutien im Nordosten Sibiriens. Die Menschen haben sich an das raue Klima gewöhnt: Aufgrund des Permafrostbodens gibt es fast nur Plumpsklos. Die Garagen sind beheizt. Autos, die draußen stehen, müssen den Motor laufen lassen, weil sie sonst nicht wieder anspringen. Vor Beerdigungen muss der Boden per Lagerfeuer aufgetaut werden. Auch Vegetarier haben es schwer. Der gefrorene Boden macht den Anbau von Gemüse oder Getreide unmöglich. Fisch und Rentier- bzw. Pferdefleisch dominieren den Speiseplan der Einwohner. Obwohl das nächste Krankenhaus 800 Kilometer weit entfernt ist, werden die Menschen hier älter als anderswo in Russland. In der Kälte überlebt kein Keim. Das ist auch gut für die Wäsche. Hängt man sie draußen auf, ist sie innerhalb von Minuten steif gefroren und dadurch auch desinfiziert. Oimjakon bedeutet "aufgetautes Wasser", denn in der Nähe gibt es eine Thermalquelle. Am Eingang des Dorfes erinnert ein Denkmal an einen Weltrekord: 1926 wurden am "Pol der Kälte" angeblich minus 71,2 Grad Celsius gemessen. Der Wert eines russischen Klimaforschers ist umstritten, weil es damals noch keine Wetterstation in dem Ort gab.

  • Nachdem Donald Trump im vergangenen Jahr erklärt hatte, US-amerikanische Waffen seien „geladen und entsichert,“ stellte sich anschließend auch Südkorea auf einen militärischen Konflikt mit seinem nördlichen Nachbarn ein.